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Diese Therapieangebote finden Sie in meiner Praxis

In meinem Portfolio lässt sich eine Menge an verschiedenen Therapien finden. Ein Überblick:


Bobaththerapie (KG ZNS)

Die Bobaththerapie verordnet ein Arzt zur Behandlung von verschiedenen neurologischen Erkrankungen. Sie kommen etwa nach einem Schlaganfall, bei peripheren Nervenschädigungen, bei zerebralen Bewegungsstörungen oder sensomotorischen Störungen zur Anwendung. Auch angeborene neurologische Erkrankungen kann ich mit der Bobaththerapie behandeln. Das Ziel ist es, die bestmögliche Beweglichkeit der betroffenen Körperregionen zu erreichen. Intensive Therapiemaßnahmen ermöglichen es Ihnen unter Umständen sogar, zu einem komplett eigenständigen Leben zurückzukehren.

Manuelle Therapie

Bei der manuellen Therapie (MT) lege ich den Fokus vor allem auf die Behandlung der Wirbelsäule sowie auf die Extremitäten. Ich empfehle die Therapie häufig bei Bandscheibenvorfällen, bei Frakturen der Knochen, bei Hexenschuss, bei Blockaden in der Wirbelsäule, bei Steifheit sowie bei Gelenk- und Muskel Kontrakturen. Ziel ist es, die Beschaffenheit des Gewebes zu verändern und somit eine Schmerzlinderung herbeizuführen. Zusätzlich dient die Methode dazu, die Gelenke zu mobilisieren.

Triggerpunktbehandlung

Die Triggerpunktbehandlung wende ich vor allem bei Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen sowie bei Schmerzen in den Armen oder Beinen an. Die sogenannten Triggerpunkte sind stark irritierte Zonen, die sich in einem Muskelstrang festgesetzt haben. Von ihnen aus strahlen die Schmerzen in umliegende Körperregionen. Unterschieden wird zwischen latenten und aktiven Triggerpunkten. In der Therapie wende ich eine spezielle Triggerpunkt-Akupunktur an, um die schmerzhaften Verkrampfungen zu lösen.

Dorntherapie

Blockierte oder fehl gestellte Wirbel oder Gelenke lösen im Körper häufig erhebliche Schmerzen aus. Diese Fehlstellungen kann ich sehr sanft mit einer Methode behandeln, die nach ihrem Erfinder Dieter Dorn benannt worden ist. Vor allem kommt sie bei Schmerzen in der Hüfte, in den Schultern oder Beinen zum Einsatz. Auch bei Ischialgien und Skoliosen oder einem steifen Nacken kann sie eine erhebliche Linderung herbeiführen.

Skoliosetherapie nach K. Schroth

Unter einer Skoliose versteht sich eine Fehlstellung der Wirbelsäule bei einer gleichzeitigen Verdrehung der Wirbelkörper. Häufig kommt dazu noch ein sogenannter Flachrücken. Die Auswirkungen der Skoliose machen sich auf unterschiedlichste Art und Weise bemerkbar: Sie kann Schmerzen auslösen, die Muskulatur schwächen, größere Verschleißerscheinungen herbeiführen, die Lungenfunktion einschränken sowie zu Haltungs- und Bewegungseinschränkungen führen. Die Skoliosetherapie nach Katharina Schroth ist ein dreidimensionales Behandlungskonzept mit dem Ziel, die Wirbelsäule aufzurichten und die Körperhaltung zu stabilisieren.

Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Lymphgefäße befinden sich im gesamten Körper und enthalten Flüssigkeit. Nach Unfällen oder Erkrankungen kann es passieren, dass diese Flüssigkeiten nicht richtig abfließen. Eine Folge ist, dass Gliedmaßen oder bestimmte Körperteile längerfristig anschwellen. Fachleute bezeichnen diese Schwellungen auch als Ödem. Die manuelle Lymphdrainage, die aus bestimmten Massagen besteht, zielt nun darauf ab, das Lymphsystem zu aktivieren, sodass im Anschluss die Flüssigkeiten abfließen und die Schwellungen zurückgehen. Auch Erkrankungen wie Morbus Sudeck, Sklerodermie oder die weit verbreitete Migräne können wir unter Umständen mit einer manuellen Lymphdrainage behandeln.

Traktionen

Die Traktionstherapie dient der Entlastung der Bandscheiben sowie der Behandlung von Verletzungen in den Gelenken und in den Gelenkkapseln. Die Traktionstherapie wird in der Physiotherapie den sogenannten passiven Therapien zugeordnet. Bei dieser Therapie zieht unser Therapeut an einem Körperteil, was zu einer Entlastung eines Gelenks führt. Eine Traktion kann sowohl an der Wurzelgelenkachse als auch an der Gliedmaßenachse vornehmen. Spürbare Ergebnisse sind beispielsweise die Entlastung von Bandscheiben, eine Druckentlastung auf Gelenken, eine Entspannung der Muskulatur oder eine Lösung von Blockaden.

Atemtherapie (ATG)

Eine physiotherapeutische Atemtherapie wenden wir bei Patienten an, die etwa unter der Chronisch-Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder unter Erkrankungen der oberen Atemwege leiden. Spezielle Übungen können Ihnen helfen, das Ein- und Ausatmen spürbar zu erleichtern. Sie stärken die Atemmuskulatur und zielen darauf ab, das in den Lungen festgesetzte Sekret zu lösen.

Beckenbodengymnastik

Die Beckenbodengymnastik richtet sich an junge Mütter, die gerade ihr Kind zur Welt gebracht haben. Sie leiden in sehr vielen Fällen unter einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur, die es wieder zu straffen gilt. Dies ist wichtig, damit die Muskulatur nicht dauerhaft geschwächt bleibt, was auf Dauer zu einer Harninkontinenz führen kann.

Klassische Massagen (KMT)

Klassische Massagen können von verschiedenen Schmerzleiden und Ödemen befreien. Auch bei allgemeinen Verspannungen erzielen Massagen oft eine wohltuende Wirkung. Das Ziel bei der Massage ist es, den Körper zu entspannen und Verhärtungen zu lösen. Zur Anwendung kommen bei uns in der Praxis verschiedene Knet-, Streich- und Grifftechniken.

Schröpfkopftherapie

Eine Schröpftherapie kann bei unterschiedlichsten Beschwerden eine Linderung und Heilung herbeiführen. Vor allem kommt sie aber bei Schmerzen im Rücken zum Einsatz. Wir unterscheiden zwischen trockenem Schröpfen und einer Schröpfkopfmassage. Ziel ist es, die Durchblutung zu steigern, den Stoffwechsel und die Sauerstoffversorgung anzuregen sowie das Immunsystem insgesamt zu aktivieren.

Wärme- und Kältetherapie

Mit Therapien, in denen Wärme- und Kälteanwendungen zum Einsatz kommen, können wir verschiedenste Schmerzen lindern. Durch diese Methoden ist es möglich, Muskelspannungen aufzulösen und eine reflektorische Wirkung auf innere Organe zu erzielen. Außerdem lässt sich mit ihnen die Durchblutung fördern und der Stoffwechsel anregen.

Faszientherapie

Faszien sind eine verbindende und umhüllende Weichteilkomponente innerhalb des Bindegewebes, die den Körper zusammenhält. Die Faszien können verkleben, und dies kann zu Fehlhaltungen und tiefsitzenden Verspannungen im Körper führen. Diese Verspannungen lassen sich jedoch in vielen Fällen wieder mit einer Faszientherapie lösen. Je nach den individuellen Bedürfnissen des Patienten können die Behandlungsmethoden ganz unterschiedlich aussehen. So kann entweder eine Faszien-Honig-Behandlung, eine Behandlung mit einer sogenannten Faszienrolle oder eine Behandlung mit Saugnäpfen, die einen Unterdruck erzeugen, genau das Richtige für Sie sein.